Unserer Ferienhof - Ferienhof Friederiken-Plaats

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Die Ferienwohnung

  • Ca. 100 qm groß
  • Wohnzimmer
  • Schlafzimmer - Doppelbett + Gitterbett für Kleinkinder
  • Kinderzimmer - 3 Betten
  • Küche
  • Bad / WC - Badewanne mit Duschaufsatz

Ausstattung:
  • Satelliten-TV
  • DVD-Player
  • Internet über W-LAN (nur auf Anfrage)
  • Geschirrspülmaschine
  • Waschmaschine
  • Trockner
  • Mikrowelle
  • Eierkocher
  • Kleinkindausstattung

Weitere Ausstattungsmerkmale:
  • See am Hof
  • Haustiere erlaubt
  • Spielplatz am Hof
  • Mitarbeit am Hof möglich
  • Camping am Hof möglich
  • Kleintiere / Streicheltiere
  • Liegewiese
  • Reitmöglichkeit
  • Produkte vom Hof
  • Fahrräder in vielen Größen kostenlos
Der Ferienhof
Unser Hof steht auf dem Friederiken-Polder, am Norder Tief, das über das Schöpfwerk in Leysiel und anschließend durch das Schleusentor in die Leybucht mündet.
Am Hof verläuft der "Alte Deich", der ca. 1775 errichtet wurde und damals noch an einer großen Bucht lag. Heute hat er nur noch Museumswert, aber er prägt die wunderschöne Landschaft.
Wie Sie auf den Luftaufnahmen sehen, wohnen Sie bei uns fern ab von Stress und Hektik, und dennoch nahe am Geschehen von Norden und Norddeich.

Hier fühlen sich nicht nur unsere Tiere wohl, sondern auch unsere Feriengäste.
Von NordNordWest and OpenStreetMap contributors - Eigenes Werk mittels:OpenStreetMap, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49672982
Die Landschaft

Die Westermarsch (Quelle - Wikipedia)

Der Name Westermarsch I kennzeichnet einerseits den Landschaftstyp des Ortes (Marsch) und bezeichnet andererseits seine Lage im Westen der historischen Region Norderland (vgl. Ostermarsch). Die römische Ziffer im Namen des Ortes unterscheidet die ehemalige Kommunalgemeinde vom benachbarten Westermarsch II.

Struktur, Lage und Verkehrsanbindung
Westermarsch I ist als Marschenort von der großbäuerlichen Landwirtschaft geprägt. Im Ortsgebiet gibt es neben den vereinzelt liegenden Gulfhöfen mehrere Siedlungskerne. Dazu gehören u.a. Mittelmarsch, Altendeich und Westermarscherloog.

Westermarsch I grenzt im Osten an die Stadt Norden und im Norden an Westermarsch II. Die Nordseeküste bildet die natürliche Grenze im Westen und der Wasserlauf des Norder Tiefs sowie der Norder Stadtteil Neuwesteel im Süden.

Die Landesstraße 27 verbindet Westermarsch I mit der Stadt Norden und Greetsiel. Die Kreisstraße 214 führt von Westermarsch I nach Norddeich.

Geschichte
Mit der Eindeichung der sogenannten Westermarscher Neulande wurde im Jahr 1425 mit dem Bau des Fokko-Ukena-Deiches begonnen. Bis dahin schützten wie überall in den Marschgebieten von Menschenhand errichtete Warften die Bewohner der Neuland vor dem Meer.

Das bedeutsamste schriftliche Dokument für die Geschichte des Ortes ist die Altendeicher Schulchronik, deren älteste Teile aus dem Jahr 1622 stammen und die neben der Schulgeschichte auch auf die Historie des Ortes eingeht. Danach wurde bereits 1622 für die Kinder der Bauern und Hausleute ein Lehrer angestellt. Weitere Daten und Fakten, die in der Chronik verzeichnet sind:

  • Um 1771 grassierte in Westermarsch ein große Viehseuche, die für die rund 600 Einwohner des Dorfes zu großer wirtschaftlicher Not führte.

  • Eine Ziegelei mit einer Ofenkapazität von rund 20.000 Steinen wurde an der heutigen Kreisstraße 214 im Jahr 1774 errichtet. Sie bestand bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Drei Jahre später wurde außerdem eine Zuckersiederei errichtet.

  • Nach einem Deichbruch im Jahr 1825 wurden große Teile des Ortes verwüstet.

  • Eine erste regelrechte Verkehrsanbindung der Westermarsch an die Stadt Norden erfolgte zwischen 1873 und 1875. Bis dahin wurden aufgrund der schlechten Wegeverhältnisse die kleinen und größeren Wasserläufe als Transportwege genutzt.
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